Leserunde bei Tanja und Leni ♪ Die letzten Tage von Rabbit Hayes ♪




Heute startet auf „Meine Welt voller Welten“ und „Der Duft von Büchern und Kaffee“ die Leserunde zu


„Die letzten Tage von Rabbit Hayes“



Nachdem ich dieses Buch beim ersten Mal lesen schon so geliebt habe, wurde es langsam Zeit für ein Re-read. Ich bin gespannt an welche Szenen ich mich noch besonders gut oder eher weniger erinnern kann, ob ich nochmal so mitfühlen oder ob ich jetzt alles anders aufnehmen werde. Auf jeden Fall freue ich mich auf diese Leserunde hier!

Ergeht es dir genauso? Hast du das Buch noch nicht gelesen, liegt es schon viel zu lange auf deinem Stapel ungelesener Bücher oder/und hast du Lust gemeinsam mit Tanja und mir die Geschichte zu genießen? Dann steige doch einfach ganz spontan in unsere Leserunde ein.

Die einzelnen Kapitelabschnitte werden immer abwechselnd auf Tanjas oder meinem Blog besprochen. Die Abschnitte und den Hinweis auf welchem von unseren beiden Blogs gerade diskutiert wird, findest du wie immer im Anschluss an diesen Artikel.

Wir freuen uns auf eine aufregende, spannende und vielleicht ja auch ein wenig sentimentale Leserunde mit euch.

Du hast noch Fragen an uns oder möchtest erfahren, welche Leserunden als nächstes geplant sind? Dann schau doch mal auf unserer „Leserunden“-Seite vorbei oder lass uns einen Kommentar da.

Ganz liebe Grüße
Tanja & Leni


Leseabschnitt 1: Anfang bis Seite 120 (bei Leni)
Leseabschnitt 2: Seite 121 bis Seite 238 (bei Tanja)
Leseabschnitt 3: Seite 239 bis Seite 356 (bei Leni)
Leseabschnitt 4: Seite 357 bis Ende (bei Tanja)
Fazit (bei Leni)
Lieblingszitat(e)/Lieblingsstelle(n) (bei Tanja)


Achtung! Wichtiger Hinweis!


Diese Leserunde enthält Spoiler. Bitte lest nur weiter, wenn ihr die entsprechenden Stellen des Buches bereits gelesen habt.

Kommentare:

  1. Antworten
    1. Bevor ich zu diesem Buch gegriffen hatte, hatte ich etwas Angst. Das Thema Krebs ist für mich ein sehr schweres Thema. Krebs ist allgegenwärtig und an dieser Krankheit sterben so viele Menschen langsam und sehr schmerzhaft.
      Ich bin vor dem Lesen nicht davon ausgegangen, dass Rabbits Krebs schon soweit vorangeschritten ist. Das Buch beginnt damit, dass Molly sie in das Hospiz einliefern muss. Hospiz heißt eigentlich immer „Endstation“. Allein dieser erste Abschnitt hat mich mehrfach an Situationen und Erfahrungen in meinem Leben zurückdenken lassen. Das war nicht immer einfach.

      Der Schreibstil des Romans erschien mir erst sehr fröhlich und unbeschwert. Doch schon bald merkt man, dass auch sehr ernste und traurige Textstellen darin vorkommen.

      In diesem Leseabschnitt lernen wir die Familie von Rabbit kennen. Ich finde, dass alle Mitglieder der Familie einfach nur liebenswert und süß sind. Molly ist meines Erachtens die treibende Kraft der Familie. Sie sagt, was sie denkt, sie flucht, sie schimpft und sie ist auch oftmals etwas zynisch. Ihr ist es egal, wie andere über sie denken. Sie macht ihr Ding. Was sie sich in den Kopf gesetzt hat – in diesem Fall Rabbits Leben zu retten – das geht sie mit einem ungeheuren Kampfeswillen an.
      Aber erst alle Familienmitglieder zusammen bilden dieses hervorragende Chaos, in welchem jeder jedem alles an den Kopf wirft und auch alles verzeiht, wo jeder für den anderen durch Dick und Dünn geht.
      In dieser Familie ist immer etwas los. Stets tobt das Leben um sie herum. Doch die Trauer und Sorge um Rabbit schwappt auf alle über. Der Vater altert zusehens. Rabbit gegenüber setzen alle eine Maske auf. Sie versuchen unbeschwert und lustig zu sein, doch sobald sie wieder einmal einnickert, können alle ihre Tränen kaum zurückhalten.

      Besonders schön fand ich die Ausflüge in die Vergangenheit. Ich fand es so süß, wie Johnny zu Rabbit steht und sie beschützt. Rabbit war überhaupt so ein süßes Kind mit ihrer großen Brille, den Hasenzöpfen und ihrer Art. Man konnte sie immer so schnell wieder zum Lachen bringen. Ich habe mich ein klein wenig in sie verliebt <3.

      Heftig fand ich auch den Rückblick, als Molly mit Rabbit schwanger war und sie das Kind an der Werkstatt gebären musste. Der Inhaber ist ja erstmal in Ohnmacht gefallen. Jack tat mir schon ein wenig leid. Sowas muss der Albtraum für jeden werdenden Vater sein :o))))))

      Juliet tut mir etwas leid. Sie denkt, dass ihre Mutter sich nur ein Bein gebrochen hat und bald wieder heim kommt. Die Familie möchte sie mit dieser kleinen Lüge schützen. Allerdings wird sie es früher oder später erfahren müssen. Sie ahnt ja auch schon, dass da was nicht stimmt. Momentan muss sie ziemlich alleine mit allem klar kommen, weil keiner mit ihr Klartext spricht. Ich weiß nicht, ob das so gut ist.

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    2. Schön fand ich auch die Stelle in der Kapelle, in der sich Molly und Jack etwas anranzen, weil Jack denkt seine Frau hätte die Tochter aufgegeben und dann fallen sie sich beide wieder in die Arme. Man merkt, dass sie sich nicht wirklich ernsthaft böse sein können und wie sehr sie sich lieben.

      Hier gibt es auch eine Stelle in der sich Davey und Marjorie wiedersehen. Sie unterhalten sich über alte Zeiten. Marjorie hat ihren damaligen Mann mit Davey betrogen. Sie sagt, dass es okay war, dass Davey nur einen One-Night-Stand mit ihr hatte und ihr damit die Augen geöffnet hat, dass ihr damaliger Mann nicht das Richtige für sie war. Ich glaube aber, dass sie schon froh gewesen wäre, wenn Davey mehr von ihr gewollt hätte. Davey merkt – zwar erst nach Jahren, aber immerhin – dass er sich damals falsch verhalten hat. Er hat ihr nicht mal eine Email geschickt. Er sagt sich: Hör auf ständig davon zu laufen. Ich finde es schön, dass er jetzt einsichtig wird und vielleicht wird aus den beiden ja im Laufe des Romans noch ein Paar.

      Dann gibt es die Szene als Johnny Alandra mitbringt. Es zerreißt einem fast das Herz, wenn man Rabbit dabei beobachtet, wie sie immer wieder zu den beiden hinblickt, erkennt, dass Alandra nett und so wunderschön ist und sieht, dass Johnny gar nicht mehr den Blick von seiner hübschen Freundin nehmen kann. Dabei ist Rabbit doch selbst so in den Sänger verliebt und so ein wundervoller Mensch. Ich hoffe sehr, dass sich im Laufe der Geschichte noch ein paar schöne Stunden mit Johnny ergeben.

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    3. Es ist so schön wieder in diesem Buch abzutauchen. Meine Hände greifen wieder ständig danach, weil es eine ganz eigene Atmosphäre hat. Beim ersten Mal, als ich dieses Buch gelesen habe, erging es mir ähnlich wie dir. Ich habe mich ehrlich gewundert, wie die Charaktere so eine fröhliche Stimmung ansetzen konnten. Allerdings merkt man wirklich schnell, dass es einfach ihre normale Persönlichkeit ist und Alle versuchen stark und weiterhin "normal" zu sein... für Rabbit. Trotz der doch lockeren Stimmung, spürt man den Schmerz jeder einzelnen Person.

      Ich bin sehr gespannt, wie du das Buch auf den folgenden Seiten noch empfinden wirst und dabei hoffe ich wirklich sehr, dass dir die Geschichte nicht zu böse anhaftet. Eigene Erinnerungen und Erfahrungen können bei so etwas echt fies sein und deswegen hoffe ich jetzt stark, dass dich das nicht zu sehr herunterziehen wird. =/

      Die Familie in diesem Buch ist einfach wunderbar. Molly ist eine Löwin, eine Kämpfernatur und eine herzensgute Person. Allerdings ist diese Familie generell einzigartig und jeder Charakter hat seine eigenen Seiten an sich, wodurch man sie schnell ins Herz schließt. Ich freue mich sehr, dass du das bereits im ersten Abschnitt genauso siehst. Bei denen spürt man den Zusammenhalt regelrecht, nicht wahr? =)

      Dass man ein wenig in die Vergangenheit blicken kann und die kleine Rabbit kennenlernt, fand ich sowieso super gemacht. Es wäre irgendwie Schade gewesen, hätte man von ihr, weil sie eben im Hospiz liegt, nicht so viel erfahren. Es sind auch so die ganz vielen kleinen Details, die sie so liebenswert machen oder? Allein, dass sie ihre Nase immer Kraus gezogen hat und deswegen den Spitznamen Rabbit bekommen hat, fand ich sooo süß! =))

      *Lach* Als der Besitzer der Werkstatt einfach ohnmächtig geworden ist, musste ich wirklich lachen. Der Vater Jack hat mir da auch ein wenig leid getan, aber auch nur ein wenig. Er selbst empfand diese Erfahrung ja auch als eine der Schönsten in seinem Leben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es auch etwas absolut Besonderes für ihn war. =)

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    4. Huhu Leni.

      Ich hatte da bzgl. Rabbit auch noch ein paar andere Szenen im Sinn. Wie sie zum Beispiel weint und dann durch eine kleine Geste wieder so schnell zufrieden zu stellen ist, so dass ihr ein Strahlen über das Gesicht huscht. Aber auch die Sache mit der Nase ist goldig. Ich hätte sie wirklich knuddeln können :o)

      Du hast Recht: Die Charaktere sind alle für sich einzigartig. Molly hat sich für mich aber besonders herausgearbeitet. Ich hatte manchmal ein wenig Schwierigkeiten bei den vielen Charakteren. Stand da z.B. plötzlich Jack, dann musste ich eine Weile überlegen, bis mir klar war "stimmt! Das ist Rabbits Vater und Mollys Mann." Ähnlich erging es mir bei Lenny. Die Anzahl der Personen ist für mich gerade so okay, um noch den Überblick zu behalten :o)

      Wie erging es dir beim ersten Lesen des Buchs bzgl. dieser Thematik?

      Was die Emotionen angeht: Da bin ich auch sehr gespannt. Ich befinde mich gerade so in der Mitte des zweiten Abschnitts. Es fällt mir jetzt etwas leichter. Im ersten Abschnitt gibt es eine Szene, da wird kurz das Lieblingsparfum von Rabbit angeschnitten. Da musste ich ganz schnell weiterlesen. Bei meiner Schwiegermutter war es auch so, dass sie erst Geburtstag hatte und dann im Hospiz immer an dem Parfum gerochen hat. Mir kommen schon gerade die Tränen, wenn ich daran denke. Ich hoffe da kommen nicht mehr so viele Parallelen. Kriegen wir schon hin ;o)

      Ganz liebe Grüße Tanja :o)

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    5. Sooo jetzt bin ich auch endlich soweit...
      Also ich muss ja ganz ehrlich sagen, dass ich mich davor nicht so richtig mit dem Inhalt auseinandergesetzt habe, also war es auch für mich überraschend, dass alles gleich mit dem Hospiz beginnt. Molly mochte ich auch von Anfang an und auch Rabbit habe ich richtig gerne.
      Allerdings habe ich so meine Schwierigkeiten, mit dem Lesen, weil ich andauernd heulen muss...(ja ich weine sehr schnell bei Büchern)
      Schnell habe ich auch alle anderen Familienmitglieder und Freunde in mein Herz geschlossen, sie haben alle ihre eigene Art, die sie zu etwas ganz besonderem machen, nur von Grace haben wir bis jetzt ja noch nicht allzu viel erfahren, also da hoffe ich auf jeden Fall auf mehr!!
      Die Rückblicke fand ich auch alle soooo schön. Und außerdem bin ich sehr gespannt darauf zu erfahren, wie es zwischen Johnny und Rabbit weitergegangen ist. Jedenfalls war ich mindestens so sauer auf ihn wie Rabbit, als er plötzlich mit einer anderen aufgetaucht ist.
      Es tut mir übrigens sehr leid für dich Tanja, dass Krebs in deinem Leben wohl noch eine Rolle gespielt hat. Mein Vater hatte auch einmal Krebs und hat den Kampf Gott sei Dank gewonnen, auch wenn ich mich immer noch frage woher er bitte die ganze Kraft genommen hat...mir ist das Thema also auch nicht gerade fremd.
      Viele liebe Grüße, Ambria <3<3<3

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    6. Huhu Ambria,
      ich wusste bereits, worum es geht, dennoch war auch ich überrascht, dass der Krebs bei Rabbit schon so weit fortgeschritten ist und die Erzählung direkt da einsetzt, wo sie bereits ins Hospiz eingeliefert wird.

      Findest du auch, dass Molly gerade im ersten Abschnitt von den Familienmitgliedern am stärksten ausgebaut wurde?

      Ich weine eigentlich nicht so schnell bei Büchern und ich habe auch recht gut durchgehalten, obwohl mich das Buch sehr bewegt hat. Ich habe darin sehr viele Parallelen zu meinem eigenen Leben ziehen können (verschiedene Szenen betreffend). Zum Ende des Romans musste ich das Buch mehrfach beiseite legen, weil ich versuchen wollte nicht zu weinen. - Ein hoffnungsloses Unterfangen ;o)

      Krebs ist so eine schreckliche Krankheit. Vor allem, weil mittlerweile soviele Menschen daran erkranken. Mir macht diese Krankheit auch sehr viel Angst.

      Über Grace wirst du noch einiges erfahren Ambria :o)

      Ganz liebe Grüße Tanja :o)

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    7. Hallöchen Tanja!
      Ja genau, Molly ist einfach am besten ausgearbeitet, wahrscheinlich mag ich sie deswegen auch am liebsten!
      Glaub mir, bei mir lief das schon am Anfang so...wie wird das Ende dann erst bei mir ablaufen?? :/ ;D
      Geht mir genauso. Es muss ein so schreckliches Gefühl sein, seinem Körper beim Versagen zuzusehen und nichts dagegen tun zu können. Man ist gefangen und könnte nirgendwo hin fliehen. Dein eigener Körper kämpft gegen dich...und leider trifft es meistens die Menschen, die es am allerallerwenigsten verdient haben....
      Allerliebste Grüße, Ambria <3<3<3<3<3

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    8. Ich bin jetzt auch durch mit dem ersten Abschnitt. Ich komme eher langsam voran, aber wegen der traurigen Stimmung schaffe ich, im Moment zumindest, nur kleine Stückchen auf einmal. Vielleicht wird das bei den anderen Abschnitten noch anders, mal schauen. =)
      Ich wusste auch nicht genau, worum es in dem Buch geht, als ich angefangen habe. Nur, dass ich mich bei dem Titel wohl schon auf etwas Trauriges gefasst machen sollte. Deshalb hat es mich eigentlich auch gar nicht so sehr überrascht, dass Rabbits Krebs schon so weit fortgeschritten ist. =(
      Die Rückblickabschnitte mag ich am liebsten, weil es von der Stimmung her so anders ist als in der Gegenwart, viel leichter. Und ja, ich stimme ich voll und ganz zu, Rabbit ist so ein süßes Kind. ♥ Ich mag aber auch ihre Geschwister und die Band ganz gerne. Was aus der wohl geworden ist?
      Und die Familie finde ich auch klasse und wie sie alle zusammen halten. ♥ Ganz ehrlich, bei manch einem Mitglied meiner Familie wäre ich mir gar nicht so sicher, ob es auch so zusammenhalten würde in so einer Situation. Deshalb bewundere ich jeden einzelnen von ihnen dafür, dass sie alle für Rabbit und für einander da sind.

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    9. Ach, und jetzt total vergessen. Ich finde auch, dass Molly hier bisher am stärksten ausgearbeitet ist, aber irgendwie mag ich Davey am liebsten aus der Familie. =D

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    10. @Tanja: Ich hatte auch so meine Schwierigkeiten, den Überblick über die Charaktere zu bewahren. Es war nicht gerade so, dass es schon "schlimm" wurde, aber ich habe ein wenig gebraucht, um alle zuordnen zu können. Dazu sei gesagt, dass ich besonders in Büchern ein Problem mit Namen habe. Im echten Alltag, ist das gar kein Problem, aber in Büchern... =') Aber ich fand es in dem Buch noch in Ordnung!

      @Ambria: Ich lese das Buch mittlerweile zum zweiten Mal und habe trotzdem immer wieder Tränen in den Augen. Die Thematik ist auch mir nicht fremd, trotzdem finde ich es immer wieder heftig, wie viele schon mit der Krankheit "Krebs" in Berührung gekommen sind. Ich hoffe hier wirklich ganz stark, dass dieses Buch keinen von euch zu sehr herunterzieht, wegen persönlicher Erfahrungen. =//

      Bei Johnny war ich ganz deiner Meinung. Dass er mit einer Freundin aufgetaucht ist, ging mir zusammen mit Rabbit total gegen den Strich. ;-)

      @Julia: Ich finde, für so ein Buch kann man sich ruhig etwas Zeit nehmen. Da solltest du dich mit den traurigen Szenen nicht überladen! So widmet man den Szenen schnell mal ein paar Gedanken mehr und gleichzeitig, zieht man sich selbst damit nicht so stark herunter. Also lass dir ruhig Zeit, die Abschnitte rennen dir ja nicht weg. ;-)
      Mich hat der Zusammenhalt in dieser Familie auch von Anfang an beeindruckt. Genauso wie du, bewundere ich jeden Einzelnen davon dafür.
      Weshalb hat es dir Davey denn am meisten angetan? *neugier* =D



      Ich finde es so schön, dass euch die Familienmitglieder so schnell ans Herz gewachsen sind. Aus meiner Sicht, sind sie alle etwas ganz besonderes und auch die Rückblenden, fand ich total toll. Bin schon richtig gespannt, wie euch der Rest des Buches gefällt! =)

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    11. @Ambria & Julia: Ich bin ja beruhigt, dass es euch auch so gegangen ist und ich das nicht alleine so empfunden habe, dass Molly sehr stark ausgearbeitet wurde.

      @Julia:Ah, ich habe jetzt erst gesehen,dass du auch mitliest. Das freut mich riesig!!! :o)

      Ich kann sehr verstehen, dass du Schwierigkeiten mit den traurigen Szenen hast. Mir erging es oft auch so.

      Was aus der Band geworden ist, wirst du noch erfahren :o)

      Die Familie von Rabbit ist schon etwas ganz besonderes. Ich glaube, dass es nicht soviele Familien wie diese gibt. Meine Familie würde auch zusammenhalten, nur ist sie sehrsehr klein. Gerade in Rabbits Fall ist die große Familie von Vorteil. Sie können sich die Besuche aufteilen, sie haben einander.

      Das kann ich sehr gut verstehen. Davey hat eine so starke Entwicklung durchgemacht. Und hat sich so zum Positiven verändert. Ich mochte ihn auch sehr gerne :o)

      @Ambria: Egal, wie schrecklich ein Mensch ist, ich wünsche keinem, dass er Krebs bekommt. Ich hoffe auch, dass die Forschung auf diesem Gebiet voranschreitet und es bald eine bessere und schnellere Lösung für diese Krankheit geben wird.

      Ich fürchte dann wird das Ende sehr hart für dich werden. Am besten gleich einen ganzen Vorrat an Taschentücher beiseite legen :o) Wir müssen uns nach dem Ende unbedingt nochmal darüber unterhalten, wie du es empfunden hast.

      @Leni: Ich bin so beruhigt, dass es dir mit den Namen auch so ging. Du bist da meist ja immer noch etwas aufnahmefähiger als ich und wenn du das auch schon sagst ...

      Ich bin ja jetzt mit dem Buch durch und ich muss sagen, auch, wenn ich meine Schwierigkeiten mit einigen Stellen hatte (wegen Erinnerungen), so war das Buch auch zugleich wunderschön. Ich fand, dass es auch Mut gemacht hat und gezeigt hat, wie man diese letzten Tage (den Umständen entsprechend) überstehen kann. Es hat nichts verschönigt und war trotzdem voller schöner und kleiner lustiger Momente. Einfach zauberhaft.

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    12. Ich glaube, Davey ist einfach der große Bruder, den ich nie hatte. xD

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  2. Antworten
    1. In diesem Abschnitt geht es viel um das Thema Religion. Rabbit ist überzeugte Atheistin. Molly ist gläubig. Sie überlegt, wie sie ihre Tochter vom Priester segnen lassen kann. Am besten, wenn sie schläft.

      Auch wird hier eine Szene aus der Vergangenheit ausgerollt, in der Rabbit mit ihrer Mutter über Juliets Religionszugehörigkeit diskutiert hat. Ich war da ganz auf Rabbits Seite. Juliet sollte später selbst entscheiden dürfen, ob und welche Religion sie wählt. Molly sollte sich dort als Großmutter auch nicht unbedingt einmischen.

      Ich kann allerdings Molly verstehen, wenn sie Rabbit vor ihrem Ableben noch einen Segen vom Priester auferlegen möchte. Ich denke sie hätte schwer damit zu kämpfen, wenn ihre Tochter verstirbt und dieser Segen nicht zuvor ausgesprochen werden würde.

      Johnny erhoffte sich damals ein Wunder von Mutter Theresa. Rabbit hat ihm sehr deutlich gemacht, was sie davon hält. Auch, wenn sie sich später entschuldigt, finde ich, dass sie sich etwas hätte zusammenreißen können. Johnny fühlte sich hilflos. Er brauchte Hoffnung.

      Alle lieben Juliet. Jeder möchte nur das Beste für das Mädchen, daher wird sie stets belogen. Auch damals wurde ihr über den Vater erst spät die Wahrheit vermittelt. So glaubte sie sehr lange, dass dieser ein Außerirdischer ist. Wohin das führt, merkt man in diesem Abschnitt, als sie ein Gespräch zwischen den Jungs von Grace belauscht und erfährt, dass ihre Mutter sterben wird. Sie tat mir so leid. Allerdings war es auch nicht richtig sich zu verstecken. Die ganze Familie muss sich solche Sorgen gemacht haben. Gerade für Rabbit ist die Tatsache, dass die Tochter weg ist nicht schön.

      Neil kommt in diesem Teil Marjorie besuchen. Ich habe mich gefragt, warum er das tut. Sicherlich möchte er ihr zeigen, dass er für sie da ist und das ist auch irgendwie total lieb. Aber ich denke, dass er ihr einfach nicht mehr helfen kann und sie mit seinem Besuch nur verwirrt.

      Hier erfährt man nun auch was Johnny damals hatte. Sehr schlimm fand ich die Szene, als die Band den Auftritt hinter sich hat und Johnny auf der Bühne einfach vergisst. Rabbit ist immer für Johnny da. Man merkt, wie verzweifelt und allein er mit allem ist. Es ist schön, dass er Rabbit hat.

      Die Familie beratschlagt sich, wer Juliet nach Rabbits Tod bei sich aufnehmen soll. Ich fand Davey eigentlich auch als den schlechtesten Kandidat. Seine Lebensumstände sind nicht passend und Juliet wäre so weit von dem Rest der Familie weg, wenn sie mit ihm reisen würde. Ich denke auch, dass Juliet auch eine erwachsene Frau in ihrer Nähe guttun würde. Auch Grace hielt ich für nicht geeignet. Sie hat vier Söhne, mit denen sie mehr schlecht als recht klarkommt. Ich glaube nicht, dass Juliet sich da so wohlfühlen würde. Am geeignetsten habe ich noch Marjorie empfunden. Perfekt wäre meines Erachtens eine Kombination aus Marjorie und Davey, wenn denn die beiden zusammenkommen sollten. Was denkst du darüber?

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    2. Ich finde die Szenen, aus der Vergangenheit immer wieder süß. Manchmal bekommt man Streitigkeiten zu sehen, wie die zwischen Molly und Rabbit. Allerdings gab es in diesem Abschnitt so süße Rückblicke, wie zum Beispiel die Geburt von Juliet.

      Die Geschichte mit ihrem außerirdischen Vater hingegen, fand ich eher traurig. Wobei ich doch ziemlich schmunzeln musste, als sie sich für einen Halb-Alien hielt. =D Du sprichst das Thema an, dass Alle nur das Beste für Juliet wollen und sie deswegen immer belügen. Das ist sicherlich nicht der richtige Weg, allerdings beobachte ich immer wieder im Alltag, dass gerade Kinder öfters angelogen werden. Sei es jetzt beispielsweise nur der Weihnachtsmann oder auch nur eine "netter formulierte" Geschichte, warum die Mama oder der Papa es doch nicht zum Eisessen mit dem Kind geschafft hat. Bei Juliet versucht jeder ihr noch etwas "normalere" Zeit mit ihrer Mutter zu schaffen und dabei verschweigen sie ihr den Ernst der Situation, genauso wie sie ihr auch hin und wieder offen ins Gesicht lügen. Trotzdem ist die Familie größtenteils eine sehr offene und ehrliche Familie. Deswegen würde ich nicht wirklich sagen, dass sie das Mädchen stets belügen, sondern Alle selbst überfordert sind mit der Situation. Wie siehst du das? Kam es bei dir so rüber, als würden sie Juliet zu oft anlügen?

      Was ich unbedingt auch noch fragen wollte ist, wer alles den Film "Thelma&Louise" bereits kennt? Von dem Film habe ich vor diesem Buch nie etwas gehört und wollte deswegen unbedingt mal herausfinden, wie weit hinter dem Mond ich deswegen vermutlich wohne. ='D

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    3. Wegen dem Besuch von Neil bei Marjorie, habe ich auch sehr lange nachgedacht. Ich schätze, Marjorie hatte ein wirklich schlechtes Gewissen und die Last des Betruges immer auf ihren Schultern getragen. Neil hatte sicherlich allen Grund, sauer auf Marjorie zu sein. Ich denke nicht, dass er hauptsächlich zeigen wollte, dass er für sie da ist, sondern sie besucht hat, um ihr eine Last wegzunehmen und mit dem Besuch zu zeigen, dass er glücklich ist und ihr verzeiht. Etwas vergeben zu werden und mit einer Person Frieden zu schließen, kann eine sehr große Last vom Herzen nehmen und ich schätze, in dieser auch für Marjorie sehr schweren Zeit, wollte Neil das für sie tun. =)

      Die Szene mit Johnny fand ich auch soooo schlimm! Es ist eine Szene, die ich nie wieder vergessen habe und bei je näher wir diesem Abschnitt gekommen sind, desto öfter habe ich nach jedem Auftritt befürchtet, gleich wieder auf diese Szene zu treffen. Ich weiß selbst nicht wieso, aber die Stelle ist bei mir wirklich hängen geblieben. Dass er Rabbit hat, ist wirklich etwas sehr schönes. Für Beide! =)

      Tatsächlich war ich beim ersten Mal lesen schon ziemlich schnell für Davey. Grace hat vier eigene Söhne, Molly und Jack sind bereits zu alt, um noch ein Kind groß zu ziehen, deswegen kamen sie für mich nicht in Frage. Zwar wäre Juliet dann von der Familie weg, allerdings hätte sie auch Abstand zu all den traurigen Erinnerungen vor Ort und könnt etwas Abstand gewinnen. Natürlich wäre die Kombination aus Marjorie und Davey perfekt, da bin ich ganz deiner Meinung. Nur Marjorie, fände ich nicht so geeignet. Zwar ist sie die beste Freundin von Rabbit und gehört praktisch zur Familie, aber Davey ist nun mal wirklich ein Mitglied der Familie. Er und Juliet haben einen wundervollen Draht zu einander und manchmal zeigt einem das Herz von Anfang an den richtigen Weg. Für mich, war er die richtige Wahl. =) (Bin jetzt natürlich auch gespannt, was die Anderen dazu so sagen =D)

      Als Johnny zusammen mit Rabbit zur Mutter Theresa gegangen ist, hätte sie sich sicherlich mehr zusammenreißen können. Da bin ich vollkommen deiner Meinung! Am Ende deren Streits, bekommt man aber nochmal Johnnys Gedanken zu lesen. Er meinte, er wäre eher sauer darauf, dass es kein Wunder gab, als dass er einen Groll gegen Rabbit gehegt hat. Ich denke, Rabbit hat so etwas vermutet und auf ihre Art und Weise verhindern, dass Johnny seine letzte Hoffnung noch genommen wird. (Aber vielleicht war das auch nicht der Grund. Man weiß ja nie ='D)

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    4. Nein, ich denke auch, dass man das Verschweigen nicht als Lüge bezeichnen kann. Es stimmt, dass Kinder in vielen Situationen "angelogen" werden. Ich kenne das auch aus meiner Kindheit. Meine Eltern haben mir, weil ich Angst vor Gewitter hatte, bei jedem Gewitter und jeder Nachfrage geantwortet: Du musst keine Angst haben, wir haben einen Blitzableiter. Irgendwann bekam ich bei der 100. Frage die Antwort: Einen Blitzableiter? Wie kommst du denn darauf? Natürlich haben wir keinen. Grumpf.
      Diese kleinen Lügen sind dazu da, um den Kindern die Angst zu nehmen und, wie du schon sagst, bestimmt auch, weil man selbst nicht mit der Situation klarkommt. Ich weiß nicht, was besser ist. Allerdings hat man auch an diesem Beispiel gesehen, dass man mit Juliet sprechen musste. Und ich denke es wäre besser gewesen das zutun, bevor es durch einen blöden Zufall ans Tageslicht kommt.

      Ich kenne Thelma und Louise. Das ist ein Film, den ich dir nur ans Herz legen kann! Ist aber auch ein sehr alter Film. Daher kennst du ihn vermutlich nicht (?)

      Bei Marjorie und Neil bin ich mir nicht sicher. Es kann sein, dass du Recht hast. Ich bin gespannt, was die anderen dazu sagen werden.

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    5. Ich finde es schön und gut, dass Molly gläubig ist, aber diese Überlegung, die du auch erwähnt hast, Tanja, dass sie ihre Tochter gegen ihren Willen(!) im Schlaf segnen lassen will geht für mich gar nicht. Religion ist etwas persönliches und jeder sollte respektieren, woran die anderen glauben. Deshalb finde ich es echt mies von Molly, dass sie Rabbit das nehmen will, damit es ihr besser geht. Wenn Rabbit damit einverstanden ist, kann Molly sie meinetwegen gerne segnen, aber ich hoffe wirklich, im letzten Abschnitt kommt das mit dem im Schlaf Segnen nicht vor.
      Und ich finde auch, Juliet sollte selbst entscheiden dürfen, zu wem sie geht, wobei ich auch für Davey oder eine Kombination aus Davey und Marjorie bin, einerseits wegen ihrer guten Beziehung zu ihm und andererseits weil ich denke, dass Grace und Molly sich zu viel Mühe mit ihr geben, sie anders behandeln würden. Eben so, als hätte sie vor Kurzem ihre Mutter verloren. Und so, wie ich Davey einschätze, würde er sie im Großen und Ganzen am ehesten so behandeln wie früher und das könnte ihr helfen, schneller über den Tod ihrer Mutter hinweg zu kommen.
      Marjorie und Neil... ich dachte, er ist einfach auch Teil dieses großen Netzes aus Familie und Freunden, die alle zusammen halten in dieser Zeit und durch den Besuch wollte er sie wissen lassen, dass er trotz allem, was zwischen ihnen geschehen ist, für sie da ist. Könnte sein, dass ich das auch zu naiv sehe. XD Deine Erklärung fände ich auch logisch, Leni.
      Also ich habe von dem Film bisher auch noch nie was gehört. ;-)

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    6. Ohje, jetzt fühle ich mich alt ;o) Thelma und Louise ist auch ein sehr alter Film. Wenn ihn einer von euch mal sehen sollte, müsst ihr mir unbedingt erzählen, wie ihr ihn fandet. Ich mochte ihn sehr gerne :o)

      Zum Thema segnen: Natürlich ist es für Mollys Seelenfrieden besser, wenn Rabbit den Segen erhält. Ich denke, dass sich damit erhofft, dass Gott auf sie aufpassen wird. Ich kann Molly irgenwie also schon verstehen. Aber ich finde, wie auch du Julia, dass dein ein No-go ist. Da muss man drüber reden und im Endeffekt die Entscheidung dann auch akzeptieren, die Rabbit trifft.

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    7. Auf jeden Fall. ;-)
      Ich verstehe sie ja auch, aber ich finde, sie ist echt alt genug, um das akzeptieren zu können.

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    8. Huhu!
      Ich fand es unglaublich interessant, wie die Autorin so verschiedene Meinungen zu Religion aufeinanderprallen lässt, ohne selbst Stellung zu beziehen. Ich konnte Molly schon irgendwie verstehen, warum sie wollte, dass Juliet getauft wird, schließlich ist sie fest überzeugt, dass sie ansonsten nicht in den Himmel kommen würde. Außerdem ist das ja Irland und die Iren sind ja selbst heute noch teilweise so wirklich extrem gläubig. Und wenn man bedenkt aus welcher Generation Molly stammt, habe ich sie gut verstehen können.
      Anders widerum war es dann mit den Auseinandersetzungen zwischen Johnny und Rabbit, die ja schließlich beide aus der gleichen Generation stammen. Ich finde Rabbit hätte Johnny bei dem Treffen mit Mutter Teresa mehr unterstützen müssen, gleichzeitig hätte Johnny aber akzeptieren sollen, dass Rabbit nunmal nicht an Gott glaubt und sich das auch nicht ändern wird.
      Dass Juliet die ganze Zeit belogen wird, ist mir auch aufgefallen. Und tatsächlich, heutzutage macht man das ja auch nicht anders. Mir hat es sehr leid getan, auf welche Art und Weise sie es dann schließlich erfahren hat.
      Leni ich bin da voll und ganz deiner Meinung, ich war auch von Anfang an auf Daveys Seite ;)
      Die beiden stehen sich einfach am nächsten, und Juliet würde sich bei Grace letztendlich nur wie das dritte Rad am Wagen fühlen. Und die "Tage"-Geschichte hat ja auch irgendwie gezeigt, dass Juliet nicht unbedingt eine Frau an ihrer Seite braucht, sondern sie es auch so (natürlich mit ein wenig fremder Hilfe) schafft. Und gleichzeitig bekommt sie mit Davey den Vater, den sie nie hatte, und Davey eine Familie. Die beiden passen einfach perfekt zusammen!
      Keine Sorge Leni, ich kannte Thelma & Louise auch nicht ;D
      Zu der Szene mit Neil und Marjorie habe ich mir ehrlich gesagt keine allzu großen Gedanken gemacht, aber deine Theorie, Leni, würde denke ich sehr gut passen. Männer sind ja sowieso immer so, dass sie nichts aussprechen, sondern einfach mal glauben, einzelne Handlungen würden schon erklären, was sie fühlen ;D
      Viele Grüße, Ambria <3<3<3:)

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    9. @Ambria: Du schreibst, dass die Situation mit Juliets Tagen ja zeigt, dass sie nicht unbedingt eine Frau an ihrer Seite braucht. Ich denke, selbst, wenn Juliet zu Davey kommt (... :o)): Die Familie ist ja trotzdem da. Sie kann ja jederzeit mit Grace und Molly sprechen, wenn sie Frauenprobleme hat.

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  3. Antworten
    1. Stellenweise viel es mir etwas schwer den Überblick über alle Charaktere zu behalten. Die Geschichte hat mich zum Schmunzeln und zum Weinen gebracht. Besonders der Familienzusammenhalt und die Art, wie die Familie sich zwar manchmal anzänkert, aber doch immer wieder zueinanderfindet, fand ich sehr schön. Eine wundervolle Geschichte! Vielen Dank, liebe Leni, dass du so oft erwähnt hast, wie toll dieses Buch ist, so dass ich endlich meinen Hintern in die Buchhandlung geschwungen habe, um diesen Roman zu kaufen :o)))))

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    2. Ich kann mich auch noch sehr gut daran erinnern, dass ich es am Anfang sehr schwer fand, mir all die Namen zu merken. Dafür habe ich am Ende aber umso mehr Charaktere ins Herz geschlossen. =) Ich finde es wundervoll, dass dir der Roman auch so nah gegangen ist und die Geschichte dich berühren konnte. Da gibt es nichts zu danken! Ich freue mich einfach nur darüber, dass dir das Buch gefallen hat! =)))

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    3. Stimmt, bei den ganzen Namen hatte ich auch nicht immer den Überblick. ^^ Ich fand die Geschichte schön und traurig, aber ich habe so das Gefühl, euch ging sie etwas näher als mir. Aber auch ich mochte dieses Netz aus Liebe und Zusammenhalt der Familie und Freunde sehr. Ach, und jedes Mal, wenn das "Der Duft von Kaffee (und ...)" stand musste ich sofort an dich denken, Tanja. xD Von mir auch ein Danke, Leni! Ich hätte das Buch von mir aus wohl eher nicht gelesen und dann hätte ich Einiges verpasst. =)

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    4. Ich muss mich auch bei dir bedanken Leni, dass du uns so ein wundervolles Buch näher gebracht hast!
      Ich hatte am Anfang auch große Schwierigkeiten mit den Namen, aber das hat sich dann relativ schnell wieder gelegt, bis auf die Jungs von Grace, die kann ich immer noch nicht so richtig auseinander halten ;D
      Rabbit und Molly waren definitiv die stärksten Personen der Geschichte, weswegen ich die beiden auch besonders in mein Herz geschlossen habe. Juliet hat dieses Kämpfergen natürlich auch geerbt, allerdings ist sie auch ein wenig ruhiger, sie geht eben auch in die Richtung von Jack.
      Ryan fand ich auch einen unglaublich guten Charakter, er ist eher introvertiert und hält sich im Hintergrund, sagt aber oft einfach genau das Richtige. Ihn habe ich auch unglaublich gern gehabt.
      Und Jack ist durch seine ruhige, ausgelassene und liebevolle Art und Weise auch etwas ganz Besonderes!
      Am allerliebsten mochte ich allerdings Davey...einfach weil er Davey ist und dass er und Juliet letztendlich hier Happy End gefunden haben, hat das ganze Buch für mich richtig schön abgerundet.

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